Donnerstag, 6. August 2015

KUCHENGENUSS MIT DR. OETKER UND KJERO

Hallo ihr Lieben,

manchmal darf man sich was Süßes gönnen und nicht auf die Kalorien achten. Ich lasse mich dazu zwar selten verführen, aber kjero.com und Dr. Oetker haben es geschafft. Und zwar indem sie mich als eine der Testerinnen für dieses kleine aber feine Genuss-Produkt ausgewählt haben:

DR. OETKER KLEINE RÜHRKUCHEN



Große Fertigkuchen, auch von Dr. Oetker kennt jeder. Kennt aber auch jeder d
ie Minivariante? Und wozu braucht man eigentlich kleine Kuchen? Ich lasse zunächst einmal den Hersteller sprechen:

"Die Kleinen Rührkuchen gibt es in drei verschiedenen Sorten: Schoko, Marmor und Zitrone. Diese sind backfrisch versiegelt und schmecken deshalb wie selbstgebacken. Sie haben die typische Form eines großen Kastenkuchens, sind aber weitaus kleiner. Gerade weil sie so klein und einzeln verpackt sind, eignen sie sich perfekt als Reiseproviant, für Ausflüge oder für eine kurze Genießer-Pause bei der Arbeit. Die Kleinen Rührkuchen sind nicht nur ein zuckersüße Idee für unterwegs, sondern lassen sich im Handumdrehen zum leckeren Dankeschön, zum kreativen Mitbringsel oder zur kleinen Aufmerksamkeit zubereiten. Damit werden sie zum Highlight für jede Party und besondere Anlässe."






In meinem Testpaket befanden sich eine Packung Marmorkuchen, eine Packung Zitronenkuchen und vier Packungen Schokokuchen, alle mit je 4 Stück Inhalt. Von den Schokokuchen habe ich einige in meinem Freundeskreis verteilt und ich kann es vorweg nehmen: das einhellige Urteil lautete "Sehr lecker!"

DIE GESCHMÄCKER SIND VERSCHIEDEN

Während ich dem weichen und saftigen Schokokuchen verfallen bin, liebt mein Ältester den etwas festeren Marmorkuchen mit der Schokoladenglasur und mein Jüngster favorisiert den fruchtig-süßen Geschmack des Zitronenkuchens.

Zum Mitnehmen sind wir kaum gekommen, ich habe einen der Schokokuchen mit zu meinem Friseurtermin genommen und meiner Friseurin geschenkt. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass man den Kuchen vielleicht noch in eine kleine Extradose packen sollte, in der Handtasche kann er durchaus etwas zerdrückt werden (da musste ich ziemlich aufpassen, habe ihn aber heil abliefern können). Daheim ist eine Aufbewahrung im Kühlschrank nicht das Schlechteste: ersten verläuft die Schoko- bzw. die Zitronenglasur nicht so schnell wie im derzeit doch ziemlich heißen Raum. Zweitens habe ich für mich festgestellt, dass mir die Kuchen gekühlt noch besser schmecken.

So, und jetzt stehe ich da wie der Ochs vorm Berg und habe keine Fotos für euch - bis ich knipsen wollte, waren alle Kuchen weg, die ich nicht sowieso schon verschenkt hatte. Schimpft also meine Söhne, die nicht widerstehen und warten konnten ;-) Ich kann euch lediglich ein Bild der verpackten Kuchen bieten:







Und noch zwei weitere: die Kleinen Rührkuchen eignen sich nämlich nicht nur zu einfach so Essen und/oder Mitnehmen, sondern auch als Zutat für ein leckeres

DESSERT

Dafür hatte ich zwei Kuchen versteckt und bei Gelegenheit wieder mal gerne meine kreative Ader spielen lassen.

Für das erste habe ich einen Zitronenkuchen halbiert, in eine Minischale schräg hinein gelegt und dazu kleine Kugeln selbstgemachtes Himbeereis drapiert. Das Ganze habe ich noch mit kleinen Sahnetuffs dekoriert und “Tutti Frutti” genannt. Sieht nicht nur hübsch aus, schmeckt auch lecker. Natürlich kann man auch andere und gekaufte Eissorten nehmen.



Dessert Nummer 2 habe ich an die klassische Schwarzwälder Kirschtorte angelehnt, ich habe allerdings darauf verzichtet, den Schokokuchen mit Kirschwasser zu tränken (kann man natürlich machen, wenn man “original” bleiben will). Schokokuchen einmal längs und einmal quer halbieren. Schattenmorellen aus dem Glas abgießen, den Saft auffangen. Etwas Saft mit 1,5 Esslöffel Speisestärke und 1-2 Esslöffel Zucker verrühren. Die Kirschen mit dem übrigen Saft in einen Topf geben und erhitzen, die Stärkemischung dazu geben und unter Rühren aufkochen. Etwas abkühlen lassen, Kirschen in ein kleines Schälchen geben, die Schokokuchenteile in die Ecken darauf legen, in der Mitte mit weiteren Kirschen auffüllen. Mit geschlagener Sahne (ich habe sie mit Sanapart noch fester gemacht) kleine Tuffs dazu spritzen – fertig. Schmeckt soooo lecker.



Für das nächste Nachtischbüffet (die nächste Festlichkeit, bei der ich so etwas brauche kommt bestimmt) plane ich die Kleinen Rührkuchen auf alle Fälle ein. Schneller und trotzdem schmackhaft geht es nicht.


Wer sich selber nicht so viel Kreativität zutraut oder einfach ein paar Anregungen sucht, der findet eine ganze Menge toller Sachen auf den Kleinen Kuchen auf der Webseite von Dr. Oetker, genauer HIER!

NORMALERWEISE

gehe ich bei Produkttests ja immer auch auf Inhaltsstoffe bzw. Zutaten ein. Nein, das mache ich diesmal bewusst nicht. Ist doch klar, dass da Zucker in Massen drin ist. Und ist auch klar, dass so ein Küchlein im Vergleich zur Größe eine Unmenge an Kalorien hat. Wie eben jeder Kuchen, jede Schokolade, jede Süßigkeit auch. Da drücken wir eben mal beide Augen zu und genießen - bitte ohne Reue, sonst kann man es gleich bleiben lassen ;-)

Schafft ihr das?
Könnten es euch diese Kleinen Rührkuchen wert sein?

Liebe Grüße
Eure Kerstin