Donnerstag, 7. Mai 2015

LIMONE MY LOVE

Hallo ihr Lieben,

ich hab zwar nochmal Katzenfutter zum Testen reinbekommen, aber ich hab euch ja einen Reisebericht versprochen und zweimal Katzenfutter hintereinander wäre auch langweilig. Meine Stubentiger dürfen also noch ein paar Tage testen, bevor ich darüber berichte und wir gehen hier erst einmal in den Urlaub ;-)

Im Januar hatte ich euch je bereits von unserem Lieblingshotel "Coste" erzählt. Nie hätte ich früher gedacht, dass ich dieses Jahr zum neunten Mal am gleichen Ort Urlaub machen würde, aber ich habe mich in die Gegend und die Menschen dort regelrecht verliebt. Während es also um Pfingsten herum ein neues Urlaubsziel zu entdecken gilt, zieht es uns im August erneut nach

LIMONE SUL GARDA


Blick vom oberen Ende Limones über den See

Vor allem für uns hier in Süddeutschland bietet der Gardasee einen großen Vorteil, er ist schnell zu erreichen. Da Limone am oberen Ende des westlichen Seeufers liegt (es ist der nördlichste Zipfel der Provinz Brescia), schafft man die Fahrt ab München ohne zu rasen in ca. 3 Stunden. An Innsbruck vorbei geht es über den Brenner und spätestens an der Grenze zu Italien, wo die Brenner-Autobahn zur A 22 wird, packt einen das Urlaubsfeeling. Vorbei an Bozen und Trento Richtung Verona fährt man bei Rovereto runter von der Autobahn und sieht bei Riva schon den See, wunderbar eingebettet in eine Bergwelt ringsum. Nach Riva läuft die Straße am Berghang entlang, teilweise durch Tunnel und Überbauungen und in null komma nichts ist man als nächstes in Limone.

DIE GESCHICHTE DES ORTES

Die eben erwähnte Straße wurde erst 1932 fertiggestellt. Bis dahin war Limone nur vom See aus oder über die Berge erreichbar und sehr abgeschieden und erst ab da fingen die Bewohner an, auch von Gastbesuchen und dem sich entwickelten Tourismus zu leben, denn vorher wurde der Lebensunterhalt nahezu ausschließlich durch Fischfang und den Anbau von Citrusfrüchten und Oliven bestritten. 

Kleine Läden präsentieren frisches Obst und andere Leckereien



Nach der Entdeckungen des sogenannten Garda-Gens 1980, einer Gen-Mutation, die bei 44 Limonesern festgestellt wurde und die vor Herzinfarkt schützt, wurde Limone weltweit bekannt. Einen sehr interessanten Artikel darüber findet ihr hier: http://www.mdr.de/hauptsache-gesund/1627789.html

Man könnte meinen, der Name des 1000-Einwohner-Ortes stamme von den Zitronen, die hier angebaut wurden. In Wahrheit kommt er aber vom lateinischen Wort "limen", was soviel wie Grenze bedeutet. In früheren Zeiten verlief hier die Grenze zwischen der Republik Venedig, des lombardisch-venezianischen Reiches und des Italienischen Königreiches. Diese Grenze förderte bis zum Jahre 1918 Schmuggel und Zwiste.


An der italienischen Adria gibt es Touristenorte wie zum Beispiel Bibione-Pineda, die rein für den Tourismus aus dem Boden gestampft wurden und in denen Einheimische wie "Gastarbeiter" nur in der Saison leben, um anschließend wieder nach Hause zurück zu gehen. Dort kann man zwar auch schön Urlaub machen, gut essen, baden und spazieren gehen. Aber ein Ort wie Limone hat um einiges mehr zu bieten - auf die Sehenswürdigkeiten möchte ich noch gesondert eingehen - und durch seine geschichtlichen Grundlagen und alten Häuser in der Innenstadt wirkt es trotz der Besucheranstürme in der Hochsaison heimelig, interessant und gemütlich.

Limone, von der Terrasse der Bar Al Porto gesehen


Zur Entstehung des Ortes gibt es noch eine schöne Sage, die ich euch nicht vorenthalten möchte: Sie erzählt von der Liebe des Gottes Benacus und der Nymphe Phillis. Phillis gebar die Zwillingssöhne Grineo und Limone. Der Vater Benacus bestimmte, dass sich Grineo dem Fischfang und Limone der Landwirtschaft widmen sollte. Aber schon in frühester Jugend zogen die Zwillinge die Jagd auf den Hängen des Monte Baldo (ein bekannter Berg am anderen Ufer genau gegenüber bei Malcesine)vor. Eines Tages aber wurde Limone auf der Jagd von einem Wildschwein angegriffen und getötet. Phillis wandte sich verzweifelt an ihren Gemahl, damit er ihren Sohn wieder ins Leben zurückzurufen möge. Benacus erfüllte ihr ihren Wunsch und ließ ein Getränk aus geheimnisvollen Blüten aufgießen das seinem Sohn eingeflößt wurde. Das Wunder geschah und Limone ließ sich gehorsam gegenüber dem Monte Baldo in einer kleinen windgeschützten Bucht nieder, wo er die Frucht anbaute, die von ihm den Namen erhielt.


AUF UND NIEDER, IMMER WIEDER...

...ham mer´s erst gestern g´macht, mach´ mer´s heut auch.





Dieses Stimmungslied passt zu Limone wie die Faust auf´s Auge. Von der Hauptstraße aus geht es nicht nach links oder rechts. Sondern entweder nach unten, wo man sofort am See und in der sehenswerten Altstadt ist oder nach oben, wo sich hauptsächlich die Hotels und Ferienwohnungen befinden. Und so geht es für Leute wie uns, die nicht von morgens bis abends am Hotelpool liegen wollen täglich ein- bis mehrmals den Berg runter und wieder rauf. Oder rauf und wieder unter. Was hinsichtlich des guten Essens in Italien gar kein Schaden ist *g*.

Schon bei einem ersten Rundgang erschließt sich einem der Reiz der wunderbaren Landschaft. Im milden sub-mediterranen Klima wachsen Zypressen, Oleander, Olivenbäume und Palmen, blühen Bougainvilleas und Passionsblumen. Die Uferpromenade ist nicht allzu lange, so dass man sich hier keine langen Spaziergänge direkt am Wasser erhoffen darf.
Dafür macht mir aber ein Bummel durch die Altstadt immer wieder viel Spaß: enge Gassen mit Kopfsteinpflaster beherbergen die verschiedensten Läden. Schmale Treppen führen auf kleine Plätze, überall blühen Glyzinien und Geranien.



Interessant sind hier zumindest für die Damenwelt weniger die seltenen reinen Souvenir-Geschäfte mit dem üblichen Touristen-Schrott, als mehr die Geschäfte für Lederwaren oder Schmuck. Für mein Leben gerne stöbere ich in einem bestimmten Laden, der unter Arkaden liegt und in dem man wunderschöne Dinge aus Svarowski-Kristallen oder Muranoglas respektive Millefiori-Glasartikeln und -Schmuck erstehen kann.
Ich weiß, der eine oder andere Herr hier wird bei diesen Worten aufstöhnen, mein Gatte ist da aber fein raus: nachdem er Geburtstagsgeschenke stets auf den letzten Drücker kauft und ich gegen Ende des Urlaubs jeweils Geburtstag habe, bummelt er mit mir durch die Geschäfte und merkt sich, bei welchen Dingen meine Augen besonders aufleuchten. Anschließend zieht er irgendwann mal nach dem Abendessen zu seinem täglichen "Ein-Mann-Spaziergang" los, der ihn ausnahmsweise nicht nach oben auf die Spazierwege zum Berg führt, sondern nach unten *g*
Einen Trost habe ich aber auch für die männlichen Leser, für den Fall, dass euch die Shopping-Touren zu lange dauern: es gibt etliche gemütliche Cafés, auch direkt am Seeufer, in denen euch freundliche Kellnerinnen gerne ein Glas Vino, Bier oder einen Latte Macchiato servieren ;-)
Der Markt von Limone an jedem Dienstag ist leider ziemlich mickrig, aber rund um den See finden fast in jedem Ort zu den unterschiedlichsten Terminen und Tage Märkte statt. So besuchten wir auch schon den Samstags-Markt in Salo ein paar Kilometer entfernt, der sehr interessant und groß, aber dennoch ursprünglich war.

PACK DIE BADEHOSE EIN

(doch in den See geh´ ich nicht rein)

Weg vom schnöden Mammon, wir sind an einem See, da gibt es noch mehr als nur Einkaufen.
Am See wird gebadet, nicht wahr? Theoretisch kein Problem, das Wasser ist wunderbar klar und rein, wobei ich wegen des steinigen Bodens dazu rate, Badeschuhe mitzunehmen oder zu besorgen. Aber selbst mit diesen bringt mich niemand weiter rein in den See als bis zu den Waden. Ich bin allerdings nicht das Maß aller Dinge, sondern ein ziemlich verfrorener Eiszapfen. Meine Jungs und meine Eltern stürzen sich hemmungslos in die Fluten. Hier mal ein paar Wasser- und Lufttemperaturen, wie man sie aus offiziellen Angaben hört: Im Mai beträgt die durchschnittliche Lufttemperatur 22 Grad, die Tiefsttemperatur 12 Grad. Im August haben wir die ungefähren Werte von 27 und 12 Grad. Am heißesten ist es mit 29 Grad durchschnittlicher Lufttemperatur im Juli.
Die durchschnittliche Wassertemperatur im August (da ist der See am wärmsten) beträgt ca. 22 Grad (wer schlottert jetzt mit mir mit???)



Im Gegensatz zu anderen Seen gibt es in Limone kein Strandbad. Man legt sich einfach ans Ufer, das gleichzeitig die Strandpromenade ist. Je näher man zur Altstadt hin sein Plätzchen aufschlägt, desto mehr Ölsardinen-Charakter bekommt der Strand, die Handtücher liegen dicht an dicht und die Spaziergänger flanieren hinter den Köpfen der Liegenden vorbei. Nicht wirklich mein Ding. Etwas weiter in die entgegengesetzte Richtung kommen keine Spaziergänger vorbei und man hat auch mehr Platz, dafür aber keinen Kiosk oder Strandcafé. Dennoch bevorzuge ich diesen stilleren Teil, wenn auch nicht stundenlang, weil es für mich am Hotelpool dann doch bequemer ist. Okay, wärmen wir uns wieder etwas auf und beschäftigen uns mit etwas anderem: wir tun was für die Bildung. Limone bietet einiges an Sehenswürdigkeiten, die ich jetzt einfach mal auflisten will.

GUCKST DU!


DIE KIRCHEN VON LIMONE 

1) Die Kirche San Pietro in Limone sul Garda
Die Kirche liegt in einem Olivenhain an der Straße, die von Limone nach Tremosine hoch führt. Sie ist eine der ältesten Kultstätten am Gardasee und wurde bereits 1186 schriftlich erwähnt. Sie besteht aus einem einzigen Kirchenschiff und beherbergt in ihrem Inneren wertvolle Fresken aus dem 13. und 14. Jh. Diese Kirche habe ich selber noch nicht besichtigt, das muss ich noch nachholen.

2) Die Kirche San Rocco in Limone sul Garda
Diese kleine Kirche wurde im 16. Jh. als Weihgabe gegen die Pest erbaut. Sie befindet sich am Ende der Altstadt entgegengesetzt vom Hafen und wurde von uns entdeckt, als wir einmal vom einen Ende Limones ans andere wanderten, wofür wir knapp 1,5 Stunden brauchten. Ein netter Spaziergang übrigens, der abrupt endet, weil der Weg außerhalb Limones an der Hauptverkehrsstraße herauskommt.
3) Die Pfarrkirche
Die Pfarrkirche thront unübersehbar über Limone, wurde im Jahre 1691 und dem Heiligen Benedikt geweiht. In der Kirche befinden sich viele Kunstwerke aus dem 16. - 18. Jahrhundert. Kostbar ist der barocke Kreuzaltar aus gelbem Marmor aus Verona.


Die Pfarrkirche

DIE ÖLFABRIK

Wie das gesamte Gebiet rund um den Gardasee ist auch Limone für sein exzellentes Olivenöl bekannt. Die Ölfabrik des landwirtschaftlichen Konsortiums der Olivenbauern in Limone sul Garda ist von April bis Oktober wochentags von 16 bis 18 Uhr für Besucher zu besichtigen, im angeschlossen Laden kann man auch die Erzeugnisse erwerben. Wir haben die Ölfabrik bisher noch nicht selber besichtigt, weil wir es nie zur doch sehr kurzen Öffnungszeit dort hin geschafft haben.

Diese auf das Wassertaxi wartenden Herrschaften haben mir zu einem 1. Platz bei einem Fotowettbewerb verholfen



DAS GEBURTSHAUS VON DANIEL COMBONI

Schon mal von Comboni gehört? Nein? Er gründete 1867 die römisch-katholische
Ordensgemeinschaften der Comboni-Missionare und widmete sein ganzes Leben bis zu seinem Tod im Oktober 1881 in Karthum (Sudan) der Hilfe für das subsaharische Afrika und der Bekämpfung der Sklaverei. Am 5.10.2003 wurde Comboni heilig gesprochen.
Heute arbeiten etwa 1.740 Comboni-Missionare in etwa 40 Ländern weltweit. Ein Ordenshaus der Comboni-Brüder befindet sich in Ellwangen, ca. 40 km von meinem Wohnort entfernt. Hin und wieder halten Priester von dort in unserer Kirche den Gottesdienst ab, diese sind allesamt alles andere als weltfremd, haben schon viel erlebt und gesehen und berichten gerne, lebhaft und mit Witz davon. Schon von daher war ich natürlich interessiert, mir das Geburtshaus anzusehen.

Mehr möchte ich dazu momentan gar nicht sagen, denn der Tesöl - so der Name der Gebäude und der Anlage - ist einen eigenen Bericht wert, den ich irgendwann in meinem Blog posten möchte.

Überall blühen Oleanderbäume


GOETHE WAR AUCH HIER

und damit komme ich zu der letzten und vielleicht interessantesten Sehenswürdigkeit Limones: den Limonaias, in denen der Anbau von Zitrusfrüchten Anfang des 18. Jahrhunderts schon beinahe fabrikmäßig betrieben wurde.

Auf einer Bootsfahrt im September 1786 beschrieb Goethe den Anblick der großen Zitronengewächshäuser:
" Wir passierten Limone sul Garda, dessen Gärten, in Terrassen geformt und mit Zitronengewächsen bepflanzt, einen reichen und schönen Anblick haben.
Der Garten besteht aus Reihen von viereckigen weißen Pfeilern, die in einem gewissen Abstand stehen und sich als Treppe auf den Berg hinauf drängen. Über jenen Pfeilern sind starke Balken gelegt, um die Pflanzen im Winter abzudecken."


Übriggebliebene Pfeiler alte Limonaias sieht man viele. Zwei der Limonengärten wurden aber restauriert und für Besucher geöffnet.

Keine Zitronen, aber wieder wunderschöner Oleander


1) Der Zitronengarten des Castèl
Dieser liegt nordwestlich der Altstadt. Er gehört zu einer großen einstmals 1633qm großen Plantage, die Anfang des 17. Jahrhunderts angelegt und im Laufe der Zeit mehrmals verändert wurde. Im Januar 1995 wurde der Garten von der Gemeinde erworben.
Im am 22. Juli 2004 eingeweihten Zitronengarten werden etwa 70 Zitrusfrüchte angebaut (Zitronat, Zitronen, Süß- und Bittorangen, Chinotto-Orangen, Bergamotten, Pampelmusen, Mandarinen und Kumquat). Der Zitronengarten des Castèl ist von April bis Oktober jeden Tag von 10 bis 18Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 1 Euro.
In diesem Jahr haben wir hier eine Veranstaltung besucht, die sich "Limonaia sotto stelle" nannte (Limonaia unter den Sternen). Die Limonaia war traumhaft beleuchtet, in einem Raum spielte ein Duo sehr schöne italinienische Musik und zudem gab es noch eine Verköstigung des berühmten Likörs Limoncello.



Park der Villa Boghi



2) Der Zitronengarten der Villa Boghi
Der Zitronengarten im Park der Villa Boghi (an der Kreuzung mit der Seeuferstraße Gardesana) stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert. Die Pfeiler und Materialien zur Abdeckung der Pflanzen sind neu, die sieben Zitronenpflanzen wurden 2004 gesetzt. Der Zitronengarten der Villa Boghi kann jeden Tag zwischen 9 und 21 Uhr kostenlos besichtigt werden. Hier im "Museum der Zitronengärten" erklären Schautafeln die Geschichte und die Eigenschaften der Zitrusfrüchte. Ebenso kann man ein kleines Fischereimuseum kostenfrei betreten und besichtigen.

Über die faszinierenden und einzigartigen Limonaias könnte man noch viel mehr erzählen, wenn es nicht leider den Bericht sprengen würde. So möchte ich Interessierte nur noch darauf hinweisen, dass im Netz ausführliche Informationen darüber zu finden ist und den Rat geben: hin fahren - anschauen!

GENUG GESEHEN

und genug gefaulenzt? Alle Wanderwege abgelaufen? Und nun? Wo steppt der Bär? Nun ja, wer Discos und ausschweifendes Nachtleben sucht, ist hier wohl am falschen Ort. Dazu muss man nach Riva oder Torbole fahren. Es gibt aber regelmäßig Konzerte und andere Veranstaltungen, über die man sich im Touristikbüro am Anfang der Altstadt informieren kann. In unserem ersten Limone-Urlaub hatten wir zum Beispiel viel Spaß bei einem Open-Air-Konzert am Hafen: die "Applepies", eine Beatles-Revival-Band legte los, war erstaunlich gut und brachte richtig Stimmung bei den zahlreichen Anwesenden auf.

Der Brunnen am Hafen


Zusammenfassend kann ich sagen, dass Limone ein schnell zu erreichender, wunderschöner Urlaubsort mit tollem Klima, Flair und Charme ist, auf den ich mich wieder sehr freue. Obwohl der Tourismus heutzutage vorherrscht und die Haupteinnahmequelle der Einwohner ist, kam es mir dort noch nie wirklich überlaufen vor, aber wir gehen ja auch immer erst gegen Ende der Saison in Urlaub und man merkt deutlich, dass da nur noch Bayern und Baden-Württemberg Ferien haben. Natürlich sind genug Touris unterwegs, aber es bleibt im Rahmen.

Der alte Hafen, im Hintergrund die Bar Al Porto


Ich empfehle Limone sul Garda uneingeschränkt allen Familien mit Kindern, Paaren, Erholungssuchenden, Italienfans, Wanderlustigen, Wasserratten, kulturell Interessierten, Feinschmeckern, Campern und Hotelfreunden, Naturliebhabern...

Wer kein "Nightlife & Konfetti" braucht und sich für Limone entscheidet, wird es sicher nicht bereuen.

Liebe Grüße
Eure Kerstin